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Gutes Sehen – was ist das?

Optometrie



Nicht nur die Werte der Brille oder Kontaktlinsen, sondern auch das Zusammenspiel beider Augen sind für ein entspanntes und bestmögliches Sehen verantwortlich.
Bei einer optimalen Zusammenarbeit unserer Augen in allen Entfernungen und gleichwertigen Bildern des rechten und linken Auges werden diese zu einem Bild verschmolzen. Das ist die Voraussetzung für die höchstmögliche Qualität beidäugigen Sehens. Räumliches Sehen, ein größeres Gesichtsfeld und bessere Kontrastwahrnehmung vor allem bei schlechtem Licht und in der Nacht (Straßenverkehr) sind hier zu nennen.

Wenn dies nicht gegeben ist, kann das zu verschiedensten Beschwerden führen, deren Ursachen vielfältig sind, wie z.B.:

  • unerkannte, falsch oder nicht korrigierte Fehlsichtigkeiten
  • unerkannte oder nicht korrigierte Winkelfehlsichtigkeit, d. h. ein nicht optimales Zusammenspiel der Augen
  • Krankheiten, Unfälle, Operationen
  • usw.

Wie sehen die Probleme aus?

  • Anstrengungsbeschwerden wie müde, tränende oder brennende Augen
  • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
  • bei Kindern auch Bauchweh, sogar Übelkeit auch beim Autofahren
  • verkrampfte Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich
  • oder subjektive Seh-Beschwerden wie allgemeine Unruhe
  • tanzende Buchstaben oder flimmernder Text
  • Doppeltsehen
  • Probleme bei Ballsportarten
  • man stolpert leichter oder rempelt an
  • Schiefhaltung des Kopfes
  • Probleme beim Blickwechsel von Ferne zu Nähe oder umgekehrt
  • Probleme in bestimmten Blickwinkeln oder Sehentfernungen
  • bei Kindern keine Lust zu lesen, malen, basteln, puzzeln, kurz alles was Sehen in der Nähe erfordert, „komische“ Rechtschreibfehler, Konzentrationsprobleme, Angst vor Proben in der Schule, auch Aggressivität
  • usw.

Um meinen Kunden zu bestmöglichem Sehen zu verhelfen biete ich neben der klassischen Augenglasbestimmung für die Stärken der Brillengläser oder Kontaktlinsen (Dauer ca. 30 Minuten) spezielle Tests und Messungen (MKH) zur Feststellung des binokularen Status und der Winkelfehlsichtigkeit (Dauer ca. 45 bis 60 Minuten) sowie Kindertests an.


Sehen bei Kindern

Das Sehen entwickelt sich erst NACH der Geburt und dauert in etwa bis zum zwölften Lebensjahr, wobei sich der Großteil bis zur Einschulung abspielt.
Eine erste optometrische Untersuchung bei unauffälligen Kindern im Alter von zwei bis drei Jahren und später noch einmal vor der Einschulung ist für mich die Untergrenze einer Vorsorge. Je früher und je öfter hebt die Chance Auffälligkeiten zu erkennen.
In dieser Zeit kann man noch sehr vielen Defiziten entgegenwirken um ein bestmögliches Sehen und gute Voraussetzungen für die visuellen Anforderungen der Schule und des weiteren Lebens zu erreichen. Zirka 80 Prozent unserer Sinneseindrücke werden über die Augen verarbeitet. So ist es verständlich, daß Defizite in diesem Bereich besondere Auswirkungen haben können.
Kinder wissen oft nicht, daß ihre Probleme, sofern sie überhaupt als Problem eingestuft werden, vom Sehen her rühren. Sie haben ja keinen Vergleich, was gutes und beschwerdefreies Sehen ist.
Deswegen empfehle ich auch bei unauffälligen Kindern die Augen überprüfen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der